02.15
Eine weitere tolle TerraFans! Subdomain
Bei Zwiebeln hat der Stengel kurze Internodien,der Zwiebelboden oder auch Zwiebelkuchen genannt weist Fleischige Blätter auf diese dienen als Nährstoffreserve Speicher.
Zwischen diesen Blättern befinden sich die Hauptknospen,aus der sich eine Blume mit notmalen Blättern entwickelt.In den Blattachseln sitzen Knospen oder Brutzwiebeln. An der Unterseite der Zwiebelscheibe wachsen Nebenwurzeln.
Eine Knolle besteht aus einer Stark verdickten Stengelbasis oder Nebenwurzel,in dieser werden Nährstoffreserven gespeichert. Die Blätter haben sich zu häuten zurück entwickelt oder sind teilweise oder ganz verschwunden.
Folgende Gruppe gehört zu den Zwiebelgeächsen : Tulpen,Narzissen,Hyazinthen,Lilien und Iris.
Knollen: Gladiolen,Dahlien und Korkusse.
Hier ein paar beispiele:
Zwiebelgewächse:Allium Christhopii,Fritilaria imperiallis ´Lutea Maxima`,Galanthus nivalis,Lillium sorte,Muscari botryoides,Narcissus pseudonarcissus.
Knollen: Corcus vernus `Sorte` ,Colchicum autumnale,Corydalis cava,Eranthis hyemalis.
Pflanzung und Ökologie:
Bei sollte man drauf achten wann man Pflanzt und Zwar wen man im Frühjahr die Farbenpracht erleben möchte sollte die Zwiebeln im Herbst Pflanzen,Im Frühjahr damit die Sommerblüher gut gedeihen und im August kommen die Herbstblüher in die Erde.
Zwiebel und Knollengewächse die bei unserem Klima winterhard sind stammen Urspünglich aus gebieten mit Kühleren feuchten,heissen Sommern.In jenen Regioen ist das Führjahr recht kurz.Auch aus Steppenähnlichen gebieten haben sich dies Gewächse angepasst so sind sie aber auch in Laubwäldern zu finden.
In beiden fällen blühen die Pflanzen direkt nach dem Winter,sie sammeln schnell die Nährstoffreserven auf,bilden Samen und sterben bis auf Bodenhöhe wieder ab.
Im sommer bilden sich in den Zwiebeln/Knollen Unterirdische neue Blätter und Blättersprosse.
PS: Bilder werden noch folgen!!
Als nächstes ist zu klären, ob der Teich Genehmigungspflichtig ist. Dies ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Am besten erkundigt man sich darüber bei der zuständigen Behörde (Gemeinde, Kreisverwaltung, Bauamt, Untere Naturschutzbehörde). Teiche mit einem Zu- oder Abfluss aus /in öffentliche Gewässer sind allerdings generell Genehmigungspflichtig, ebenso Teiche mit direktem Zugang zum Grundwasser.
Es gibt viele verschiedene Arten Wasser in Gärten und in der Landschaft einzusetzen. Es gibt
zum Beispiel Springbrunnen, Pools und viele Sorten von Teichen. Da gibt es zum Einen den
sog. „Schwimmteich”, eine Kombination aus Teich und Schwimmbecken, wobei der
eigentliche Teich die Filterfunktion übernimmt. Um das zu erreichen, werden bestimmte
Pflanzen und bestimmte bauliche Konstruktionen benötigt. Dann gibt es noch Tonteiche, die
sich im Prinzip nur von den verwendeten Baumaterialien unterscheiden, und Zierteiche, meist
mit wertvollen Kois darin.
Entscheidet man sich nun für einen dieser Teiche, müssen im Vorhinein gewisse Fragen
geklärt werden. Zum Einen sollte man sich vor Augen halten, dass ein Gewässer Lebensraum
für viele Tiere bietet, zum Beispiel Frösche, aber auch lästige Mücken sind an einem Teich
vorhanden. Sollte man sich dadurch gestört fühlen, muss man überlegen, ob ein Teich
wirklich geeignet scheint. Auch müssen Sicherheitsaspekte geklärt werden.
Befinden sich Kleinkinder oder Haustiere in der Familie? Sollte das der fall sein, muss man
bauliche Maßnahmen treffen, um eine Unfallgefahr zu auszuschließen. Dazu gehören zum
Beispiel Ausstiegsmöglichkeiten, eine angemessene Tiefe oder einfach nur eine Abdeckung,
die über den Teich gelegt wird. Größe
Nun ist zuklären welche Größe, Form und Tiefe der Teich haben soll. Ein Teich sollte mindestens eine Oberfläche von 10 m² aufweisen, damit er ein stabiles biologisches Gleichgewicht aufbauen kann. Außerdem sollte das Verhältnis zwischen Wasserinhalt und Wasseroberfläche ausgeglichen sein. Als Richtmaß nimmt man etwa 500 l Wasser /m² Wasseroberfläche. So ist gewährleistet dass sich das Wasser bei starker Sonneneinstrahlung nicht stark erwärmt und es keinen Sauerstoffmangel gibt.
Ist dieses Problem gelöst, muss noch die Standortfrage geklärt werden. Ist genug Platz vorhanden, um den Teich in einer angemessenen Größe zu gestalten? Denn ist der Teich zu.
Wird der Teich durch Bäume beschattet, oder ist er den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt?
Am besten ist eine Besonnung von 11 Uhr bis 15 Uhr, maximal sollten es jedoch 6 Stunden sein. Wenn der Teich direkt unter einem Baum steht, besteht auch hier, wenn das abgefallene Laub nicht regelmäßig entfernt wird, die Gefahr des Umkippens. Denn durch das organische Material wird der Sauerstoffgehalt des Teiches gestört. Wenn es möglich ist, sollte der Teich am tiefsten Punkt im Gelände angelegt werden, da sich dort bei Regen das Wasser sammelt, und somit dem Teich zu geführt wird.
Sind auch diese Punkte geklärt, wird die endgültige Größe, Tiefe und Form gewählt, wobei große tiefe Teich in der Pflege leichter sind. Der Form sind im Prinzip keine Grenzen gesetzt.
Hat man sich nun auf die Form und die Größe geeinigt und ist der Standort klar, legt man die Form grob mit einem Maßband o. Ä. aus. Dann wird die Form mit Stangen abgesteckt und eine Schnur befestigt. Jetzt werden die Höhen ermittelt. Dies kann man mit einer Schlauchwaage oder mit einem Nivelliergerät machen. Hierbei sollte sehr genau gearbeitet werden, denn wenn einen Höhe nicht korrekt ist ( zu niedrig ), läuft dort später das Wasser raus. Jetzt sollten grob die einzelnen Tiefenzonen ( Sumpfzone, Flachwasserzone, Tiefwasserzone ) markiert werden, damit dies beim Auskoffern berücksichtigt werden kann. Nun werden die einzelnen Zonen ausgekoffert. Dabei ist zu beachten, dass am Rand der Absteckung ein kleiner Wall erhalten bleibt, hinter dem später die Folie befestigt wird.
Den Aushub kann man sehr gut für die Gestaltung eines Bachlaufes benutzen. So muss man den Aushub nicht entsorgen, sondern er wird kostengünstig direkt mit verarbeitet. Nachdem die gesamte Fläche in entsprechender Tiefe ausgekoffert wurde, werden nun die einzelnen Zonen modelliert. Auch hierbei ist zu beachten, dass an den Zonenübergängen kleine Wälle erstellt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Teichfolie dort besser anliegt und nicht nach unten rutscht. Die Übergänge zu den einzelnen Zonen sollten möglichst flach verlaufen, denn sind sie zu steil, hat auch die ein Runterrutschen der Folie zu Folge.
Ist man mit der Modellierung und dem Feinplanum fertig, wird die Fläche mitsamt der Wällen ordentlich verdichtet. Je nach Größe des Teiches erfolgt dies entweder mit einem Handstampfer oder mit einer Rüttelplatte. Die Wälle klopft man am besten mit einer Schaufel fest. Auch der Bachlauf muss verdichtet werden.
Jetzt kann man den Teich vermessen, um zu ermitteln, wie viel Teichfolie benötigt wird. Dazu platziert man zwei Stangen so, dass die Gerade die sich daraus ergibt, durch die längste Stelle des Teiches verläuft. Die Stangen dürfen vorerst nicht entfernt werden. Nun legt man ein Maßband von Stange zu Stange. Es wird nicht strammgezogen, sondern wird dem Zonenverlauf angepasst.
Nun nimmt man ein zweites Maßband und geht in Ein -Meter – Schritten möglichst rechtwinklig von dem anderen Maßband zu den Rändern des Teiches. Die Werte werden anhand einer kleinen Skizze notiert. Wenn man nun die Teichfolie selber kleben/ schweißen will geht man folgendermaßen vor: Man brauch zunächst mal viel Platz; soviel, dass die Form und Größe des Teiches locker Platz findet. Dann zeichnet man sich sein Gerade ein, die man mit Hilfe der Stangen konstruiert hat. Jetzt werden an dieser Geraden die “Eckpunkte” abgetragen.
Man sollte sich übrigens die Gerade markieren, damit man die Folie später weiss wie die Folie in den Teich auszulegen ist und man nicht noch lange nach der richtigen Position suchen muss.
Hat man die punkte nun markiert, kann man die Form grob skizzieren. Dann nimmt man die Folie und legt sie sich so bereit, dass sie die vorgezeichnete Fläche voll ausfüllt. Nachdem die Folie an den Rändern gereinigt worden ist, kann man mit dem Verschweißen anfangen. Dies kann man entweder mit einem Quellschweißmittel machen oder mit einem Heißluftfön. Doch Einzelheiten werden hier nicht erwähnt, da es zu spezifisch ist.
Bevor nun die Teichfolie in den Teich gelegt wird, sollte man kontrollieren, ob sich keine spitzen Steine etc. im Teich befinden, da diese sich durch die Folie drücken und sie beschädigen. Sind diese beseitig, werden der komplette Teich und auch der Bachlauf mit Vlies ausgelegt. Dieser ist ein zusätzlicher Schutz vor Beschädigung der Folie. Jetzt wird die
Teichfolie entlang der Markierung (die Gerade durch den längsten Punkt) ausgelegt und ausgefaltet. Sie wird also von innen nach außen ausgefaltet. Die Folie wird dann noch ausgerichtet und zu Recht gerückt, bis der Teich völlig mit der Folie bedeckt ist. Kleine Falten sollten möglichst vermieden werden; es können eher große Falten gelegt werden.
Dann werden zunächst die Ränder beschwert und die Folie, die über den äußeren Wall ragt wird vergraben/ eingebaut, damit die Teichfolie beim Befüllen des Teiches nicht verrutscht.
Man sollte zu dem noch hinter dem Wall einen Graben auskoffern 40-50 cm tiefund dort ebenfalls die Folie drüber legt und diesen mit 0/2 kies befüllt dies vermeidet den dirketen Kontakt mit dem Erdreich und der Teich kann sich so nicht leerziehen.Nun sollte der Teich ein wenig mit Wasser gefüllt werden dadurch kann sich die Teichfolie etwas absetzten. Jetzt kann Kies oder ähnliches eingebaut werden zusätzlich sollte man vor dem kompletten auffüllen des Teiches noch die Bepflanzung erfolgen ist dies getan kann man den Teich mit Wasser befüllen.
Sumpfzone: Die Sumpfzone geht bis auf eine Tiefe von 0 – 30cm. Sie sollte etwa 1/3 der Teichoberfläche aufweisen, da hier die biologische Reinigung des Teiches stattfindet.
Flachwasserzone: Die Flachwasserzone grenzt direkt an der Sumpfzone und bildet den größten Teil des Teiches mit einer Wassertiefe von 30 -50cm. Hier ist allerdings nicht so sehr die Einhaltung der Wassertiefe vorrangig, sondern eher, dass auch in einem trockenen Sommer die Pflanzen noch im Wasser stehen.
Tiefwasserzone: Die Tiefwasserzone grenzt direkt an die Flachwasserzone. Die Tiefwasserzone sollte mindestens eine Tiefe von 100cm aufweisen damit die Fische und Amphibien im Winter hier Überwintern können, da sie auch in strengen Wintern nicht bis zum Boden einfriert. Außerdem ist die Tiefwasserzone im Sommer immer recht kühl und Sauerstoffreich.
Pflanzen für die verschiednen Wasserzonen
Alisma plantago-aquatica (Gemeiner Froschlöffel)
Caltha palustris (Sumpfdotterblume)
Iris pseudacorus (Gelbe Sumpfschwertlilie)
Scirpus lacustris (Teichbinse)
Typha minima (kleiner Rohrkolben)
Orontium aquaticum (Goldkeule)
Pontederia cordata (Hechtkraut)
Sagittaria sangittifolia (Pfeilkraut)
Hippuris vulgaris (Tannenwedel)
Eichhornia crassipes (Wasserhyazinthe)
Nymphaea albe (Seerose)
Stratiotes aloides (Krebsschere)
Lemna minor (Wasserlinse)
Polygonum amphibium (Wasserknöterich)
Potamogeton crispus (Krauses Laichkraut)
Hier ien paar Bilder von meiner Arbeit bzw unserem Gesamtwerk ^^
Der Boden:
Der Rohdodenron sollte einen lockeren. humosen,feuchten aber Wasserdurchlässigen,(vermeidet Staunässe) Nährstoffreichen,sauren (PHwert 4,0-5,5) bis Neutralen Boden haben.
Vorischt bei Kalkigenböden der Rhododenron ist Kalkempfindlich.
Hierzu eignen sich Sandböden oder Humose sandige Lehmböden.
Schwere Lehmige Tonböden sind ungeeignet wegen der schon erwähnten Staunässe.
Rhododendron Yakushimanum Hybriden = Yakushimanum Rhododendron
Rhododendron Williamsianum Hybriden =Glocken Rhododendron
Rhododendron Forrestii Repens Hybriden =Flacher Rhododenron
Rhododenron impeditum = Kissen Rhododendron
Rhododenron x optusum ssp,japonicum `Canzonetta = Japanische Azalee
Rhododenron x praecox = Vorfrühlings-Alpenrose
Sommergrüne Rhododendren:
Rhododenron molle = Sommergrüne Azalee
Rhododenron luteum = Pontische Azalee
Schaderreger:
Die Knopsenbräune ist ein Pilz dieser verhindert das sich die Knopse weiter entwickeln kann und führt zum Absterben der Knospe die Blüte bleibt also aus.Man kann es an der Farbe der Knopse leicht erkennen sie ist leicht Bräunlich und wird später Schwarz.
Durch ausbrechen der Knospe kann man eine Verbreitung der Pilzes verhindern und durch die Bekämpfung der Zikade ebenfalls.Die abgestobenen Knospen sollte man dann in den Hausmüll wrfen oder sie direkt Verbrennen.
Schaderreger:Pyhthophthora
Pyhthophthora ist eine Pilzerkrankun der den Trieb befällt die Schadsymtome erkennt man am Einrollen der Blätter später hängen diese nur noch Schlaf herunter und verwelken schließlich.Man sollte von daher bis ins gesunde Holz schneiden um den befallenen Treib zu entfernen und um die Verbreitung des Pilzes zu verhindern.
Schaderreger: Die Ohrläppchen Krankheit
Schadsymtome : Die Blätter sehen hell grün bis Weislich aus,es treten wucherungen des Blattes auf und wie der Name sagt sieht es aus wie ein Ohrläppchen,bekämpfung durch abschneiden des befallenen Triebes.
Die Schädlinge:
Die Zikade ist ein kleines Insekt was sich auf der unterseite des Blattes aufhält dies saugt an den Blättern oder Knopsen um sich zu ernähren.Die Zikade ist ein kleines Inskt meistens Grün mit Roten streifen sie sind sehr Flink um sie ausfindig zu machen kann man mit der Hand mal durchs Buschwerk der Rhododendren gehen,meistens sieht man dann Kleine wesen wegspringen dies sind meistens Zikaden.Dieses Insekt liebt feuchte warme Orte und benutzt die Knopsen der Pflanzen als Brutstätte.das fatale daran ist dieser einstich übträgt den Pilz die Knospenbräune da die Zikade eine der Überträger ist. Bekämpfen kann man die Zikade am besten mit Gelbtafeln oder Insektiziede.
Unter anderen kann man auch in den frühen Morgenstunden auf Zikadenjagd gehen da die Tierchen in der Zeit noch nicht so Aktive sind.Standort wechseln kann auch abhilfe schaffen da diese Tierchen es gerene Warm haben kann man die Pflanze wen sie nicht all zu groß ist umsetzen in einen Halbschattigen platz.
Die Blattwanze:
Die Blattwanze und die Weiße Fliege saugen auch wie die Zikade an den Blättern erkennen kann man es daran das die Blätter leicht gesprengkelt ausehen.Dieses wird durch Luftkammern geschafft wo vorher die einzelnen Zellen waren durch die Lichtbrechung sieht das blatt dann geprengkelt aus.
Bekämpfung durch Gelbtafeln und Insektiziede!
Der Dickmaulrüssler:
Dieser Käfer frisst regelrecht das Blatt auf erkennen kann man das an den Buchten des Blattes (Buchtenfrass)durch diesen frass kann man die Pflanze weniger Photosynthese betreiben und somit weniger Zucker an die Wurzeln abegeben.
Die Larven des Dickmaulrüsslers sitzen an der Wurze und fressen die feinen Wurzelhärrchen der Pflanze weg ohne diese kann die Pflanze kein Wasser mehr und keine Nährstoffe aufnehmen und vertrocknet.
Bekämfung: Käfer
Durch amsammeln in den Abendstunden da der Käfer nachtaktive ist oder man greifft auf Insektiziede zurück.
Die Larven bekämpft man mit Nematoden.
Nematoden sind kleine Würmer die in die Larve eindringen und diese von innen her auffressen.
Entstehung eines Hochmoores
Das Niedermoor
Niedermoore liegen im Einflussbereich von Grund und oder Oberflächenwasser und entstehen durch die Verlandung flacher Gewässer.Klimatische Erwärmungen nach Eiszeiten und eine reichliche Nährstoffzufuhr durch aufsteigendes Grundwasser (Kapillarwasser) und/oder das zu fließende Oberflächenwassers sorgten für ein üppiges Wachstum der Ufer- und Wasservegetation.
Durch das absterben der Pflanzen,Seggen,Schilf und Rohrkolben führten zur einer ständigen zufuhr von Organnischenstoffen durch das zersetzen dieser Stoffe versumpfte das Gewässer nach und nach,durch ständige herrschende anaeroben Verhältnissen wird eine Vollständige Zersetzung verhindert und es bildete sich Torf.Niedermoore haben einen hohen Nährstoffgehalt und deren Ph-werte liegen zwischen 5-7,5 dadurch können artenreiche Pflanzenbestände aus Wildkräutern,Gräser und Gehölzen (Bruchwald) gedeihen.
Das Übergangsmoor
Bei einem Übergangsmoor spricht man von dem Übergang vom Niedermoor zum Hochmoor.Durch das Versickern bzw. Schließung des Gewässers bilden sich feuchtigkeitsliebende Pflanzen wie Erlen und Weiden.Doch durch das ansteigende Grundwasser sterben diese wieder ab dadurch bildet sich Bruchwaldtorf.
Durch das Herauswachsen aus dem Einflussbereiches des Nährstoffreichen Grundwassers,bilden sich anspruchslosere Pflanzen wie Wollgras und Moose.
Das Hochmoor
Durch die Verlandung liegt das Hochmoor nicht mehr im Einflussreich des Grundwassers und und bekommt die Wasserzufuhr ausschließlich durch Niederschlagswasser (Regenwassermoore)Hochmoore können also nur in Bereichen entstehen wo die Niederschläge sehr hoch sind.Nur wenige und anspruchslose Pflanzen wie z.B Wollgras,Moosbeere,Binsen,Fettkraut,Sonnentau und Torfmoosarten.
Vorallem Torfmoose die saure Böden bevorzugen gedeihen prächtig im Hochmoor,sie haben keine Wurzeln und nehmen mit ihrer ganzen Maße Wasser und Nährstoffe auf,sie können wie ein Schwamm sehr viel Wasser speichern.Durch die Torfmoose erhöht sich das Hochmoor um 1mm im Jahr als in 100 Jahren ist es auch 10 cm gewachsen.Durch das unterschiedliche anwachsen können sich bis zu 50 cm hohe Erhebungen bilden sogenannte Bulten und zwischen diesen bilden sich Vertiefungen wo sich dann Wasser ansammelt die sich Schlenken nennen.Hochmoore können sich höher setzten als die Umliegende Landschaft was bei Flach-Niedermooren nicht der Fall ist.Hochmoore haben ein sehr niedrigen Nährstoffgehalt und einen Ph-wert von 2.5-3-5.Beim Schichtenaufbau unterscheidet man zwischen einen stark zersetzten älteren Schwarztorf(Schwarze -färbung) und dem Hellerem ,weniger zersetzten(Pflanzenrückstände sind noch in ihrer Struktur erkennbar) Weißtorf,der unter kühleren und regenreicheren Umständen zu Schwarztorf geworden ist.
Hochmoore können sich auch bei bestimmten Klimabedingungen auf Nährstoffarmen Sandböden bilden,bei denen undurchlässige Schichten ein aufsteigen und von Nährstoffreichen Grundwassers und versickern des Überschüssigen Wassers verhindern.
Im Gegensatz zu den Niedermooren gebildeten Hochmooren spricht man bei solchen fällen von Wurzelrechten Hochmooren.
Ich hatte ja gesagt das ich eine Anleitung für die Wetbox erstelle
Die Wetbox
Also für eine Wetbox brauch man nicht viel,für mein musste eine alte Brotdose herhalten,diese wurde gründlich gesäubert und mit Kochenden Wasser übergossen.
Dann habe ich ein Loch rein geschnitten das so groß sein sollte das eine Vollgefressende Schlange wieder raus Kommt bzw. rein kommt ohne fest zustecken.
Ist nicht sehr schön das Tier da wieder herauszubekommen,mir ist es zum Glück noch nicht passiert. Jedenfalls sollte man die kanten die beim schneiden entstehen noch etwas abschmiergeln oder abflemmen um schnitt Verletzungen vorzubeugen.
So wenn man den Behälter soweit hat kommt das Substrat rein am besten eines was lange die Feuchtigkeit inne hält, da kann man sich aber dann beim Fachhändler Infos holen welches am besten ist.Ich kenne einmal Sp.Moos oder ein LavaGranulat diese besonders die Feuchtigkeit halten soll und nicht schimmelt. Ich persönlich nehme herkömmliches Moos aus der Natur das kostet nix und ist reichlich vorhanden.
Nur das sollte man nicht einfach so in die Wetbox tun sondern es muss vorher etwas Steril gemacht werden,also das Moos reinigt man ein bisschen von der erde und Kocht es ca. 45 Minuten ab,dann heizt man seinen offen auf 200-220 Grad um es ca. 30-40 Minuten durch zu backen,diese Prozedur sollte ausreichen um Sämtliche Schädlinge im Moos abzutöten. Nun leider tötet man nicht nur die lästigen Begleiter damit ab sondern auch das Moos in den meisten fällen zumindest, und deswegen sollte man alle paar Tage mal nach schauen ob es noch gut ist erkennt man am Geruch, und man muss dann neues sammeln gehen, natürlich sollte man bei Anzeichen von Schimmel das Substrat sofort entfernen. Gut nach der Prozedur kann man dann die Wetbox dann ins Terrarium stellen,das Tier wird diese auch sehr schnell annehmen und es erstmal erkundigen so hat man der Schlange erstens ein Feuchten platz den sie nach belieben aufsuchen kann, und eine Versteck Möglichkeit geschaffen.
Dies kann man nun,schön mit Pflanzen,Substrat und Steinen schön verdecken, damit man die Wetbox nicht sofort entdeckt wenn man mal jemand anders hereinschaut,so eines habe ich noch vergessen da sich Schlangen ja bekanntlich Häuten ist die Wetbox ideal dafür ,man sollte sie nur etwas feuchter halten aber dies vereinfacht dem Tier die Häutung und man muss nicht ständig drauf achten das die richtige Feuchtigkeit währende der Häutung herrscht weil sich diese ziemlich lange dort drin hält.
Fotos der Box stelle ich später rein(Leider nur die Fertige weil ich glaub die bilder nicht mehr zu haben. Muss ich mal schauen ^^
Wie ihr schon sehen könnt geht es Hier um Hugo´s meinem Kornnatter Bock.
wo ich selbst angemeldet bin gelesen das es doch mal Interesant wäre ein Terrarium per Webcam Live zu sehen und das Tier was darin Lebt.So habe ich mich entschlossen mein Terrarium zu verfügung zu stellen.
http://www.mebeam.com/Webcam1Terrarium
Über diesen Link ist mein Terrarium zu sehen wer kucken möchte darf es gerne Tun und falls ich gerade auch am kucken bin dürft ihr auch schreiben ^^
Weil es ist im eigentlichen sinne ein Camchat den mir mal nen Kollege gegeben hatt um mir was zu zeigen.Naja ich benutze ihn halt für die Live schaltung ins Terrarium ^^
So Jetzt ein Wenig über die Kornnatter Allgemein…